Über

Der zwischenmenschliche Akt

Nach und nach verliert der Mensch sich selbst. Er zeigt sich von Seiten, die sich tief verbergen, offenbart durch Konstrukte, die er selbst geschaffen hat.

Seine destruktive Ader öffnet eine Welt, die zugleich abscheulich, aber auch schön ist. Verteilt auf Malerei, Grafik und Fotografie filtere ich die Essenz dessen, um sie konzentriert wiederzugeben.

Der Missbrauch des Menschen steht hier im Mittelpunkt. Es stellt sich die Frage: "Was fasziniert mich daran?"

Ich studiere an der Kunstakademie Düsseldorf unter Katharina Wulff und lebe in Wipperfürth.